Trauma, PTBS, Depressionen und Angst kann man weder abschütteln noch therapieren.

Gesetze

1Wie effektive sind Gesetzte für Gewaltverbrechen und was bewirken sie?
Die impulsiven Neurotiker, Vergewaltiger, Mörder, ausagierenden Impulsiven haben in der Regel eine große Menge an Trauma und Schmerz der ersten Linie (wie ich es nenne). Ihr Neokortex hat sich nie richtig entwickelt und das tiefere Gehirn hat sehr viel Schaden (Schwächung) erlitten; dieser Schaden hinterlässt einen Rückstand an Impulsen, die kaum im Zaum gehalten werden.

Mehr: http://dieontogenetischeseite.de/WarumhabenwirAngst.htm

Experten

1Wie kann die Regierung Misshandelten der Nachkriegszeit gerecht werden?
Um dieses durchzuführen, brauchen wir den Willen der Regierung und Experten, in:
Psychologie, Psychiatrie, Endokrinologie, Neurologie, Genetik und Juristen an einem Tisch.

Was können wir tun ?

1Seit Jahren gehe ich in Therapie aber nichts hat sich wirklich verändert. Ich habe viele neue „Slogans“ gelernt die mir aber nicht wirklich weiter helfen.
Die kognitive Therapie sucht statistische Wahrheiten, um ihre Hypothesen und Theorien zu erhärten; diese Theorien sind allzu oft intellektuelle Konstrukte, die tatsächlich statistischer Validation bedürfen. [Übersetzt aus: Arthur Janov, Primal Healing, NewPageBooks, NJ, 2007]

Mehr: http://dieontogenetischeseite.de/dieprimaertheoriearthurjanovs.htm
2Für viele Jahre hatte ich die „Hoffnung“ das alles gut wird, dass ich alles Schlimme vergessen kann und Liebe und Anerkennung finde.
Hoffnung fungiert als Schmerztöter; konkreter ausgedrückt löst die früh eingeprägte Hoffnungslosigkeit (Liebe zu bekommen) die Produktion ihres Gegenteils aus – Hoffnung – und zwar durch die Sekretion von Verdrängungschemikalien wie Serotonin und Endorphin. Diese Neurosäfte blockieren Hoffnungslosigkeit und ermöglichen uns die Abwendung von unseren Gefühlen, während sie zugleich die Abwehr ‚Hoffnung’ aufbauen.

Mehr: http://dieontogenetischeseite.de/BeyondBelief4.htm
3Eine 40 jährige Frau erzählte von ihrer Entdeckung in der 9. und vorletzten Therapiestunde.
„Ich schluchzte und konnte nicht mehr aufhören als ich entdeckte, wieviel Schmerz und Hass ich in mir trug. Ich schämte mich für meine Gefühllosigkeit anderen Gegenüber, die der Schmerz in mir nicht erlaubte zu sehen.“

Ich beglückwünschte sie und sagte: „du kannst endlich wieder fühlen“.