Der Krieg war vorbei und 1949 trat das Grundgesetz in Kraft. Doch die Erziehung von Kindern wurde im Nazi-Stil weiter praktiziert. Bis heute fand die deutsche Regierung keinen Grund ihre Verfehlung der Aufsichtspflichtverletzung einzugestehen. Bislang ging es nur um Misshandelte in Heimen, Internaten, Sportgruppen und Schulen. Heute verlangen die damals zuhause Misshandelten von der Regierung ein offizielles Bekenntnis, dass: psychische, körperliche, sexuelle Misshandlungen und Vernachlässigung eine kriminelle Tat war. Junge Leben wurden damals zerstört. Heute sind sie Erwachsen und krank. Desshalb verlangen wir entsprechende Anpassungen von Renten, Fortbildungsseminare für Juristen und für Ärzte, gezielte medizinische Tests mit Versorgung sowie die Aufhebung der Verjährungsfrist. Misshandelten Nachkriegskinder können sachliche Vorschläge zum Thema bis 1. November 2020 per Email unter Kontakt zusenden. Nur authentische Vorschläge (mit Name und Adresse) können verwendet werden.
27. April 2021

Missbrauch und Prostitution: Frühere Heimkinder klagen an

Heimkinder aus zwei früheren oberbayerischen Heimen klagen gegenüber dem BR über sexuellen Missbrauch durch Erzieher und Nonnen. Sogar von Zuhälterei ist die Rede. Die Kinder sollen […]
1. April 2021

Nur wer hinsieht findet perverse Menschen überall

Einer der bekanntesten Geschäftsleute Neuseelands bekannte sich am Donnerstag schuldig, Bilder von sexuellem Kindesmissbrauch zu besitzen, darunter einige Kinder im Alter von 2 Jahren. Ron Brierleys Klagegründe wegen dreier Anklage vor einem australischen Gericht haben ein selten angerufenes Verfahren ausgelöst, um ihm die Ritterschaft zu entziehen, die er vor mehr als 30 Jahren erhalten hat.
31. März 2021

Sexualisierte Gewalt im Segeln: Erschütternde Dimension

„Der Jugendleiter eines Segelvereins in Mittelfranken begeht fast 30 Jahre lang zum Teil schwere sexuelle Übergriffe. Die Staatsanwaltschaft Ansbach erläutert Ermittlungsergebnisse und will die Prävention anschieben.“ […]
1. Februar 2021

„SZ“ berichtet über Verdacht eines Missbrauchs-Netzwerks Ettal, München, Oberammergau

Ehemalige Heimkinder und ihre Unterstützer erheben in der „Süddeutschen Zeitung“ schwere Vorwürfe gegen mehrere Einrichtungen. Sie seien regelmäßig vergewaltigt und dafür teils hin- und hergefahren worden. […]
16. Dezember 2020

Die Nonnen waren Zuhälterinnen

„Ein ehemaliges Heimkind aus Speyer berichtet von Missbrauch durch Geistliche, Nonnen und pädophile Politiker. Ein Gericht nennt die Vorwürfe glaubwürdig, das Bistum gibt sogar den Namen […]
14. Dezember 2020

Massive Vorwürfe beziehen sich auf Speyerer Kinderheim

Ordensschwestern in Speyer haben offenbar über Jahre Heimkinder mehreren Geistlichen zum sexuellen Missbrauch überlassen. Vielleicht geht es sogar um Mord zur Vertuschung des Skandals, wie aus […]